Anders als sein Verwandter, der „Rote Turm“ im Nordwesten der Ringallee, besitzt der Turm an der Süd-West-Ecke keinen speziellen Namen. Daher wird er gemeinhin als der „Turm am Marienplatz“ bezeichnet. Er ist einer von ehemals fünf Wachtürmen der Stadtmauer und wurde nach einer gründlichen Renovierung für temporäre, kulturelle Nutzungen zugänglich gemacht. So beherbergt der Turm jedes Jahr bei der Kunst- und Museumsnacht eine Ausstellung.

